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More than cold

GANZKÖRPERKÄLTE
ANREGEND UND AUSGLEICHEND

Nur wenige Minuten bei -110°C – und du fühlst dich wie neu geboren! Die trockene Kälte wirkt stimulierend auf den ganzen Körper und löst verschiedene physische, nervale, kardiovaskulare und hormonelle Reaktionen aus. Anwendungen im Vaultz regen daher sämtliche Körperfunktionen an, aktivieren systemische Kräfte und sorgen dafür, dass du mental und körperlich in Balance kommst.

Die Ganzkörperkältetherapie im Vaultz wird nicht nur zur Prävention oder Linderung eingesetzt, sondern auch, um den Heilprozess zu begleiten und das Wohlbefinden zu steigern. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, unterstützt die exklusive ProCcare Software das Begleitpersonal dabei, die individuelle Anwendungsdauer und -frequenz für jeden Gast individuell zu definieren, sodass Fehler vermieden werden. Damit die Besuchsdauer des Vaultz für jeden Besucher perfekt eingestellt ist, nutzt die Software einen speziellen Algorithmus, der auf dem gut validierten „Fiala Perceived Comfort (FPC)“ Model basiert (Fiala and Colleagues, 1999).

Anwendungsfelder

Wellness & Beauty

Gesundheit & Prävention

Sport & Fitness

Lifestyle

BEGRIFFSDEFINITION
GANZKÖRPERKÄLTETHERAPIE, GANZKÖRPER-KÄLTESTIMULATION UND GANZKÖRPERKÄLTE-ANWENDUNG

Folgend eine Beschreibung, wie die Begriffe Ganzkörperkältetherapie, Ganzkörperkältestimulation und Ganzköper-Kälteanwendung in den Bereichen Gesundheit, Sport und Spa verwendet werden.

VAULTZ - COOL PREVENTION

Beim indikationsbezogenen Einsatz der Ganzkörperkälte im medizinischen Umfeld spricht man von Ganzkörperkältetherapie. Indikationen der Ganzkörperkältetherapie bei -110 °C umfassen nach Professor Winfried Papenfuß* ein sehr breites Spektrum an Einsatzgebieten. Sie wird unter anderem eingesetzt, um rheumatische Beschwerden oder Schmerzen zu lindern, um die physische und psychische Leistung zu steigern oder das Hautbild zu verbessern.

 

*Prof. Dr. sc. Med. Papenfuß, W.: Die Kraft aus der Kälte, Ganzkörperkältetherapie bei -110°C. Edition k, Regensburg, Wolfsegg, 2011, 2. Aufl., Abb 4.1, S.50
1. Entzündlich-rheumatische Erkrankungen mit Hauptmanifestationen an den Gelenken (Rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew)
2. Degenerativ-rheumatische Erkrankungen (Arthrosen großer und kleiner Gelenke, auch vor und nach endoprothetischer Versorgung, postoperative Ödeme)
3. Hals- und Lendenwirbelsäulen-Syndrome (Diskopathien, Lumbago, Ischiassyndrom), auch prä- und postoperativ
4. Tendopathien (Tennisellenbogen, Entzündungen der Achillessehne, Fersenschmerz)
5. Chronische Schmerzzustände, auch primäre Kopfschmerzen, Schmerz- und Stressverarbeitungsstörungen (Fibromyalgie)
6. Gestörter Regulation des Muskeltonus (Spastik) bei Infantiler Zerebralparese, Multipler Sklerose, Muskelverspannungen, -verhärtungen
7. Stumpfe Traumen der Gelenke und der Muskulatur
8. Schuppenflechte mit und ohne Gelenkbeteiligung
9. Atopische Dermatitis (Neurodermitis), Asthma bronchiale
10. Muskuläre Ermüdungserscheinungen
11. Gleichgewichtsstörungen, Störungen der Bewegungskoordination
12. Störungen des zentralen Aktivitätsniveaus (zentrale Ermüdungserscheinungen, Burn-out-Syndrom, sympathikotone, parasympathikotone und depressive Reaktionslagen, nichtorganische und schmerzbedingte chronische Schlafstörungen)
13. Allgemeine psychophysische Leistungsminderung
14. Immunreaktionsstörungen, ausgelöst durch extreme muskuläre Beanspruchungen, alters- bzw. stressbedingte Funktionseinschränkungen des Immunsystems
15. Primäre hypotone Kreislaufregulationsstörungen

VAULTZ – COOL SPORTS

Im wissenschaftlichen – insbesondere im sportwissenschaftlichen Kontext – steht der Begriff Ganzkörperkältestimulation für die Anwendung der Ganzkörperkälte, ohne dass eine medizinische Indikation vorliegt.

Im Profi- und Hochleistungssport hilft die Ganzkörperkältetherapie, traumatische und postoperative Rehabilitationsphasen zu verkürzen sowie beim Schmerzmanagement.

Schlafmanagement, mentale und physische Balance sowie Pre-Cooling* (Leistungsaufbau, insbesondere Agilität und Ausdauer), Intermediate Cooling (Verkürzung der Pflichtpausen im Aufbautraining) und Post-Cooling (verbesserte Regeneration) sind der Ganzkörperkältestimulation zuzuordnen.

Auch in modernen Fitness-Studios, Health-Clubs, EMS-Zentren und andere Sporteinrichtungen, die ihren Kunden etwas Besonderes bieten möchten, kommen Vaultz zum Einsatz. So können Hobby- und Amateursportler trainieren wie die Profis.

 

* Sandra Ückert „Temperatur und sportliche Leistung“, erschienen 2012 im Meyer & Meyer Verlag, Aachen: S.123

„Fazit zum Einfluss einer GKKLA -110°C

Die Ganzkörperkaltluftapplikation bei minus 110°C (GKKLA -110°C) wirkt sich auf unterschiedliche motorische Anforderungen, wie anhand der Studien über den Effekt der GKKLA -110°C auf die Schnelligkeit, Kraft sowie Ausdauer gezeigt wird, die – wenn alle Studien berücksichtigt werden -, bei einer Umgebungstemperatur von durchschnittlich 23°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 51% durchgeführt werden, generell leistungspositiv aus. Die Positivwirkung zeigt sich in einer fähigkeitsunspezifischen Leistungsverbesserung von 6,9%, doch setzt sich dieser Mittelwert aus Werten unterschiedlicher motorischer Anforderungen zusammen. Die fähigkeitsspezifische Effektanalyse ergibt eine Zunahme
– der zyklisch-rotatorischen Schnelligkeit von 4,3%
– der azyklischen Schnelligkeit (Handballschlagwurf) von 1%,
– der isokinetischen Maximalkraft (Rad) von 3,65% und
– der intensiven Ausdauerleistung (Lauf) von 18,6%.

Diese Studien sind die bislang einzigen zur Überprüfung des Effekts einer GKKLA -110°C auf die sportliche Leistung. Sie signalisieren die positive Wirkrichtung und stellen die Basis für vertiefende Forschungs- und Anwendungsfragen zu dieser Thematik dar. Es werden auch systematische Effekte der GKKLA -110°C auf physiologische Parameter deutlich, die Grundlage für Leistungsverbesserungen sind. Der größere Effekt der Ganzkörperkaltluftapplikation auf die Ruhewerte wird durch die Effekte auf die Herzfrequenzvariablität unter Ruhe- (Ückert & Joch 2003a) und aktiven Regenerationsbedingungen (Ückert & Joch, 2004) bestätigt. Es hat sich weiterhin in den eigenen Untersuchungen herausgestellt, dass bei einer GKKLA -110°C nicht durch die längste Applikationsdauer die größten Leistungsverbesserungen erzielt werden, sondern durch eine Applikationsdauer zwischen 2:00 und 2:30 min.“[1]

VAULTZ – IT’S SPA TIME

Durch Ganzkörperkälteanwendungen heben sich exklusive Spas (vom Durchschnitt wir wollen nicht wertend vergleichen – normale Hotels werden in Zukunft auch zu Kunden – bitte mit darauf achten) ab. Der kurzzeitige Kältereiz auf der gesamten Körperoberfläche bringt die Haut angenehm zum Kribbeln.

Klar, dass echte Wellness-Fans auf Vaultz und die Kraft aus der Kälte stehen!

Wer eher aktiv ist, schätzt die positive Wirkung der Ganzkörperkälte auf Fitness und Wohlbefinden. Wer lieber relaxt, wird die wohltuenden Effekte genießen, die sich im Vaultz schnell und fast ohne eigenes Zutun einstellen. Der trendige Wellness-Typ findet die lang gesuchte Spa-Innovation – der Traditionalist lässt sich überzeugen. Weil schließlich schon Oma mit Kälte allerlei Wehwehchen behandelte.

Gäste, die einmal den Vaultz erlebt haben, können nicht genug davon bekommen: Ihr Geist wird frei, die Energie beginnt zu fließen, Alltag und Stress sind wie weggeblasen und die Glückshormone sprudeln. Und wenn ihr Muskelkater nach der Radtour wie weggezaubert ist, wird ihnen das im Gedächtnis bleiben.

KRAFT AUS DER KÄLTE
CROSS-SELLING OHNE GRENZEN

Der Vaultz fügt sich pur in das Spa-Programm oder lässt sich perfekt mit Fitness, Freizeitaktivitäten, Wellness-, Beauty-Anwendungen, Physiotherapie und Gruppenangeboten verbinden. Dem Cross-Selling sind keine Grenzen gesetzt.

Vaultz-Pur – ein perfekter Willkommensgruß, während der Concierge das Gepäck aufs Zimmer bringen lässt, ein ideales Day-Opening für einen grandiosen Tag, ein Refresh für zwischendurch oder der Cool-Down zum Tagesausklang, nach dem es sich besonders tief schlafen lässt.

Ob Einzelanwendung, Paarerfahrung oder als Gruppenerlebnis: Kryostimulation lässt sich optimal mit Bewegung, manueller Therapie, Beauty-Anwendungen, Spa-Anwendungen, Kursen, Freizeitaktivitäten und sogar mit Mentaltraining, Yoga und Meditation kombinieren.

Auszug wissenschaftlicher Veröffentlichungen

Auszug wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu diversen Anwendungszielen in der jeweiligen Domain. Folgende Übersicht zeigt einen kleinen Teil der Studien, die unser Partner ProCcare in seiner Software in die jeweiligen Protokolle als Grundlage mit einfließen lässt.

VITALITY
  • Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und der Lebensqualität (verhindern von Depressionen, Burn-Out, Kopfschmerzen).
  • Revitalisierung
  • Verbessern des Fitnesszustands, spezifische Trainingsvorbereitung.
  • Schlafstörungen, Jetlag und verbessertes Schlafverhalten.
  • Linderung allgemeiner Muskel-, Sehnen und Gelenkschmerzen.

 

References

1. Szczepańska-Gieracha, J., Borsuk, P., Pawik, M. & Rymaszewska, J. Mental state and quality of life after 10 session whole-body cryotherapy. Psychol Health Med 19, 40–46 (2014).
2. Hausswirth, C. et al. Effects of whole-body cryotherapy vs. far-infrared vs. passive modalities on recovery from exercise- induced muscle damage in highly-trained runners. PLoS ONE 6, e27749 (2011).
3. Zalewski, P. et al. Whole-body cryostimulation increases parasympathetic outflow and decreases core body temperature. J. Therm. Biol. 45, 75–80 (2014).
4. Bettoni, L. et al. Effects of 15 consecutive cryotherapy sessions on the clinical output of fibromyalgic patients. Clin. Rheumatol. 32, 1337–1345 (2013).
5. Śliwicka, E., Cisoń, T., Straburzyńska-Lupa, A. & Pilaczyńska-Szcześniak, Ł. Effects of whole-body cryotherapy on 25- hydroxyvitamin D, irisin, myostatin, and interleukin-6 levels in healthy young men of different fitness levels. Sci Rep 10, 6175 (2020)

BEAUTY
  • Unterstützt Anti-Aging-Prozesse, straffere Haut und neue Elastizität
  • Beeinflusst Gewichtsverlust durch Erhöhung des Stoffwechsels

 

References

1. Klimenko, T., Ahvenainen, S. & Karvonen, S.-L. Whole-body cryotherapy in atopic dermatitis. Arch Dermatol
144, 806–808 (2008).
2. Lubkowska, A., Dudzińska, W., Bryczkowska, I. & Dołęgowska, B. Body Composition, Lipid Profile, Adipokine Concentration, and Antioxidant Capacity Changes during Interventions to Treat Overweight with Exercise Programme and Whole-Body Cryostimulation. Oxid. Med. Cell. Longev. 2015, 803197 (2015)
3. Shamsadini, S., Varesvazirian, M. & Shamsadini, A. Cryotherapy as a treatment for psoriasis. Dermatol. Online J. 11, 21 (2005).

SPORTS
  • Regeneration optimieren, reduzieren von Entzündungen, sowie Muskelkater und anheben der Schmerzschwelle.
  • Verbesserte „Readiness“ und Vorbereitung des Körpers auf intensives Training
  • Verbesserung der Schlafqualität und Schlafdauer
  • Unterstützende Vorbereitung, hilft dem Körper sich an kalte oder warme Umgebungstemperaturen zu adaptieren.

 

References

1. Rose, C., Edwards, K. M., Siegler, J., Graham, K. & Caillaud, C. Whole-body Cryotherapy as a Recovery Technique after Exercise: A Review of the Literature. Int J Sports Med (2017) doi:10.1055/s-0043-114861.
2. Fonda, B. & Sarabon, N. Effects of whole-body cryotherapy on recovery after hamstring damaging exercise: a crossover study. Scand J Med Sci Sports 23, e270-278 (2013).
3. Klimek, A. T., Lubkowska, A., Szyguła, Z., Frączek, B. & Chudecka, M. The influence of single whole body cryostimulation treatment on the dynamics and the level of maximal anaerobic power. Int J Occup Med Environ Health 24, 184–191 (2011).
4. Partridge, E. M., Cooke, J., McKune, A. & Pyne, D. B. Whole-Body Cryotherapy: Potential to Enhance Athlete Preparation for Competition? Front Physiol 10, 1007 (2019).
5. Bouzigon, R., Ravier, G., Dugue, B. & Grappe, F. The use of whole body cryostimulation to improve the quality of sleep in athletes during high level standard competitions. Br J Sports Med 572–581 (2014). Costello, J. T., Culligan, K., Selfe, J. & Donnelly, A. E. Muscle, skin and core temperature after -110°c cold air and 8°c water treatment. PLoS ONE 7, e48190 (2012).

MEDICAL
  • Unterstützt und wirkt optimierend auf die negativen Auswirkungen von Alzheimer, Bluthochdruck, Multipler Sklerose, Osteoporose, rheumatoider Arthritis und chronischen Rückenschmerzen

 

References

1. Lombardi, G., Ziemann, E. & Banfi, G. Whole-Body Cryotherapy: Possible Application in Obesity and Diabesity. in Rehabilitation interventions in the patient with obesity (ed. Capodaglio, P.) 173–188 (Springer International Publishing, 2020). doi:10.1007/978-3-030-32274-8_11.
2. Misiak, B. & Kiejna, A. Translating whole-body cryotherapy into geriatric psychiatry–a proposed strategy for the prevention of Alzheimer’s disease. Med. Hypotheses 79, 56–58 (2012).
3. Miller, E., Saluk, J., Morel, A. & Wachowicz, B. Long-term effects of whole body cryostimulation on uric acid concentration in plasma of secondary progressive multiple sclerosis patients. Scand. J. Clin. Lab. Invest. 73, 635–640 (2013).
4. Guillot, X. et al. Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review. Expert Rev. Clin. Immunol. 10, 281–294 (2014).
5. Stanek, A. et al. Can Whole-Body Cryotherapy with Subsequent Kinesiotherapy Procedures in Closed Type Cryogenic Chamber Improve BASDAI, BASFI, and Some Spine Mobility Parameters and Decrease Pain Intensity in Patients with Ankylosing Spondylitis? BioMed Res. Int. 2015, 404259 (2015).

REHABILITATION
  • Unterstützt und verbessert die Gesundung des Bewegungsapparates, bei Verletzungen oder Schmerzen in Gelenken, Bändern, Muskeln,
  • Nerven, Sehnen, Muskelverspannungen, Rheuma und / oder Arthritis
  • Unterstützt und verbessert die Gesundung bei systemischen Störungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, posturaler Hypertonie und Fettleibigkeit
  • Unterstützt und verbessert die Genesung bei atopischen Erkrankungen wie Asthma, Psoriasis und allergischer Überempfindlichkeit
  • Reduziert Stress während der Rehabilitation

 

References

1. Ma, S.-Y., Je, H. D., Jeong, J. H., Kim, H.-Y. & Kim, H.-D. Effects of whole-body cryotherapy in the management of adhesive capsulitis of the shoulder. Arch Phys Med Rehabil 94, 9–16 (2013).
2. Lubkowska, A. et al. Changes in lipid profile in response to three different protocols of whole-body cryostimulation treatments. Cryobiology 61, 22–26 (2010).
3. Wollina, U., Unger, L., Heinig, B. & Kittner, T. Psoriatic arthritis. Dermatol Ther 23, 123–136 (2010).
4. Hausswirth, C. et al. Parasympathetic activity and blood catecholamine responses following a single partial-body cryostimulation and a whole-body cryostimulation. PLoS ONE 8, e72658 (2013).

GANZKÖRPERKÄLTE
Ganzkörperkältetherapie, Ganzkörperkältestimmulation und Ganzkörper-Kälteanwendungen im Allgemeinen

 

References

1. Bleakley, C. M., Bieuzen, F., Davison, G. W. & Costello, J. T. Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives. Open Access J Sports Med 5, 25–36 (2014).
2. Lombardi, G., Ziemann, E. & Banfi, G. Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature. Front. Physiol. 8, 258 (2017).
3. Westerlund T. Thermal, Circulatory and Neuromuscular responses to whole body cryotherapy. Academic dissertation (free online access), march 27-2009, Finland.
4. Joch, W., Jonas, L., Nocker, K., Papenfuss, W., Samborksi, W., Savalli, L., Schwenke, G., Smuk, L., Sobieska, M., Teuber, J., Uckert, S. & Werner, J. Consensus declaration on whole body cryotherapy, Austria February 2006.